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Das Waffelhandtuch aus Baumwolle im Krankenhaus – ein gewohnter Standard mit versteckter Umweltlast



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Waffelhandtücher aus Baumwolle sind in vielen Krankenhäusern seit Jahrzehnten Standard. Sie wirken hochwertig, sind mehrfach verwendbar und gelten daher auf den ersten Blick als nachhaltige Lösung. Doch bei genauerer Betrachtung zeigt sich, dass diese klassischen Textilien eine erhebliche ökologische Belastung mit sich bringen – sowohl in der Herstellung als auch im täglichen Betrieb.


Die Schattenseite der Baumwolle

Die Produktion von Baumwolle ist mit einem enormen Ressourcenverbrauch verbunden. Für den Anbau wird extrem viel Wasser benötigt – je nach Region und Anbaumethode können für ein einziges Kilogramm Baumwolle bis zu 10.000 Liter Wasser verbraucht werden. Gleichzeitig ist Baumwolle eine der Pflanzen mit dem höchsten Einsatz von Pestiziden und Düngemitteln weltweit. Diese belasten Böden, Gewässer und das ökologische Gleichgewicht ganzer Regionen.Was vielen nicht bewusst ist: Auch die Verarbeitung von Baumwolle zu Handtüchern ist energieintensiv – vom Spinnen über das Färben bis hin zum Nähen entstehen Emissionen, die sich bei Millionen von Textilien in Krankenhäusern erheblich summieren.


Aufbereitung – ein unsichtbarer Umweltfaktor

Der größte Umweltfaktor zeigt sich jedoch nicht nur in der Herstellung, sondern im täglichen Gebrauch: Die hygienische Aufbereitung der Handtücher in industriellen Wäschereien. Diese Prozesse erfordern:

  • große Mengen an heißem Wasser,

  • energieintensive Trocknung,

  • aggressive Wasch- und Desinfektionsmittel,

  • häufige Transporte zwischen Wäscherei und Krankenhaus.

Die ökologischen Auswirkungen summieren sich mit jedem Waschgang. Zudem verkürzt sich durch das häufige Waschen auch die Lebensdauer der Handtücher – was wiederum Nachkäufe und neue Produktionszyklen notwendig macht.


Der Wandel ist möglich – nachhaltige Alternativen denken




Angesichts wachsender Umweltprobleme und steigender Anforderungen an ökologische Verantwortung wird der Ruf nach echten Alternativen lauter. Kompostierbare Einweghandtücher, wie sie von Veskotex entwickelt wurden, bieten hier einen revolutionären Ansatz:Diese innovativen Textilien basieren auf natürlichen, biologisch abbaubaren Materialien und ermöglichen einen hygienischen Einsatz – ganz ohne energie- und ressourcenintensive Aufbereitung. Nach der Verwendung können sie umweltfreundlich kompostiert werden, ganz im Sinne des Kreislaufgedankens.

So lässt sich der Umweltverbrauch in der Pflege deutlich reduzieren, ohne auf Qualität, Komfort oder Hygiene zu verzichten. Besonders in Pflegeeinrichtungen, Kliniken und Krankenhäusern liegt hier großes Potenzial für eine umweltbewusste Transformation.


 
 
 

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