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Der Friseur – Baumwolle als Umweltkiller!



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Waschen, Schneiden, Umweltbelasten? Klingt hart – aber der tägliche Einsatz von Baumwollhandtüchern in Friseursalons hat schwerwiegende ökologische Folgen, die vielen nicht bewusst sind. Jeder Handgriff, jedes Handtuch hinterlässt einen Fußabdruck – auf unserer Umwelt. Zeit, genauer hinzusehen.


Baumwolle – eine saubere Sache? Leider nein.

Baumwolle gilt oft als „natürlich“ und damit als umweltfreundlich. Doch das Gegenteil ist der Fall. Für ein einziges Baumwollhandtuch werden tausende Liter Wasser verbraucht – im Anbauprozess der Pflanze. Pestizide, Monokulturen, ausgelaugte Böden und CO₂-intensive Transportwege sind nur ein Teil der Wahrheit. Die scheinbar harmlosen Handtücher entpuppen sich bei genauer Betrachtung als wahre Umweltkiller.


Wer die Umwelt schützen will, muss sein Handwerk nachhaltig denken – auch im Salon.



Der Waschkreislauf – ein Ressourcenfresser

Im Friseursalon ist Hygiene Pflicht – also wird gewaschen, gewaschen, gewaschen. Doch jede Wäsche verbraucht Unmengen an Wasser, Strom und Chemikalien. Trockner laufen im Dauereinsatz, Waschmittel gelangen in die Umwelt und die CO₂-Bilanz steigt mit jeder Maschinenladung. Ein Friseursalon kann durch den täglichen Einsatz von Baumwollhandtüchern hunderte Liter Wasser pro Tag verbrauchen – allein für die Wiederverwendung der immer gleichen Textilien.


Unsichtbare Folgen: Faserabrieb und Mikroplastik

Was viele nicht wissen: Auch Baumwollhandtücher verursachen beim Waschen feinen Faserabrieb. Besonders bei Mischgeweben gelangen diese Mikropartikel in das Abwasser – ein stiller Beitrag zur weltweiten Mikroplastikbelastung. So trägt der Friseursalon ganz ungewollt zur Umweltverschmutzung bei – Tag für Tag.


Fazit: Es braucht nachhaltige Alternativen

Der Friseurberuf soll schön machen – nicht unsere Umwelt schädigen. Kompostierbare, ressourcenschonende Alternativen wie die nachhaltigen Waffelhandtücher von Veskotex bieten eine moderne, hygienische und gleichzeitig umweltfreundliche Lösung. Kein Waschen, kein Trocknen, kein CO₂ – einfach nutzen und kompostieren. Ein echter Beitrag zur Kreislaufwirtschaft – ganz ohne Kompromisse bei der Qualität.


Infokasten:

Umweltaspekt

Baumwollhandtücher im Friseursalon

Wasserverbrauch (Produktion)

ca. 10.000 Liter Wasser pro 1 kg Baumwolle (≈ 10–15 Handtücher)

Energieverbrauch (jährlich)

ca. 1.000 kWh pro Salon für Waschen und Trocknen

Chemikalieneinsatz

Waschmittel, Weichspüler, Desinfektionsmittel – Belastung für Umwelt & Abwasser

CO₂-Ausstoß

mehrere hundert kg CO₂ pro Salon und Jahr durch Wäsche & Maschinen

Mikroplastik / Faserabrieb

Faserabrieb gelangt ins Abwasser – auch bei Baumwollmischgeweben

| ✅ Nachhaltige Alternative | Kompostierbare Waffelhandtücher von Veskotex – kein Waschen, keine Chemie, 100 % kreislauffähig |


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