Der Friseur – Baumwolle als Umweltkiller!
- VeskoTex_Writer

- Mar 24
- 2 min read

Waschen, Schneiden, Umweltbelasten? Klingt hart – aber der tägliche Einsatz von Baumwollhandtüchern in Friseursalons hat schwerwiegende ökologische Folgen, die vielen nicht bewusst sind. Jeder Handgriff, jedes Handtuch hinterlässt einen Fußabdruck – auf unserer Umwelt. Zeit, genauer hinzusehen.
Baumwolle – eine saubere Sache? Leider nein.
Baumwolle gilt oft als „natürlich“ und damit als umweltfreundlich. Doch das Gegenteil ist der Fall. Für ein einziges Baumwollhandtuch werden tausende Liter Wasser verbraucht – im Anbauprozess der Pflanze. Pestizide, Monokulturen, ausgelaugte Böden und CO₂-intensive Transportwege sind nur ein Teil der Wahrheit. Die scheinbar harmlosen Handtücher entpuppen sich bei genauer Betrachtung als wahre Umweltkiller.
Wer die Umwelt schützen will, muss sein Handwerk nachhaltig denken – auch im Salon.
Der Waschkreislauf – ein Ressourcenfresser
Im Friseursalon ist Hygiene Pflicht – also wird gewaschen, gewaschen, gewaschen. Doch jede Wäsche verbraucht Unmengen an Wasser, Strom und Chemikalien. Trockner laufen im Dauereinsatz, Waschmittel gelangen in die Umwelt und die CO₂-Bilanz steigt mit jeder Maschinenladung. Ein Friseursalon kann durch den täglichen Einsatz von Baumwollhandtüchern hunderte Liter Wasser pro Tag verbrauchen – allein für die Wiederverwendung der immer gleichen Textilien.
Unsichtbare Folgen: Faserabrieb und Mikroplastik
Was viele nicht wissen: Auch Baumwollhandtücher verursachen beim Waschen feinen Faserabrieb. Besonders bei Mischgeweben gelangen diese Mikropartikel in das Abwasser – ein stiller Beitrag zur weltweiten Mikroplastikbelastung. So trägt der Friseursalon ganz ungewollt zur Umweltverschmutzung bei – Tag für Tag.
Fazit: Es braucht nachhaltige Alternativen
Der Friseurberuf soll schön machen – nicht unsere Umwelt schädigen. Kompostierbare, ressourcenschonende Alternativen wie die nachhaltigen Waffelhandtücher von Veskotex bieten eine moderne, hygienische und gleichzeitig umweltfreundliche Lösung. Kein Waschen, kein Trocknen, kein CO₂ – einfach nutzen und kompostieren. Ein echter Beitrag zur Kreislaufwirtschaft – ganz ohne Kompromisse bei der Qualität.
Infokasten:
Umweltaspekt | Baumwollhandtücher im Friseursalon |
Wasserverbrauch (Produktion) | ca. 10.000 Liter Wasser pro 1 kg Baumwolle (≈ 10–15 Handtücher) |
Energieverbrauch (jährlich) | ca. 1.000 kWh pro Salon für Waschen und Trocknen |
Chemikalieneinsatz | Waschmittel, Weichspüler, Desinfektionsmittel – Belastung für Umwelt & Abwasser |
CO₂-Ausstoß | mehrere hundert kg CO₂ pro Salon und Jahr durch Wäsche & Maschinen |
Mikroplastik / Faserabrieb | Faserabrieb gelangt ins Abwasser – auch bei Baumwollmischgeweben |
| ✅ Nachhaltige Alternative | Kompostierbare Waffelhandtücher von Veskotex – kein Waschen, keine Chemie, 100 % kreislauffähig |







Comments