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Der Friseur und die Baumwollhandtücher – ein stiller Umweltfaktor

Updated: Mar 22


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Im hektischen Alltag eines Friseursalons gehören sie ganz selbstverständlich dazu: die klassischen Baumwollhandtücher. Tagtäglich mehrfach im Einsatz – zum Trocknen, Einwickeln, Abdecken. Doch was auf den ersten Blick harmlos wirkt, hat bei näherem Hinsehen einen bemerkenswerten ökologischen Fußabdruck.


Waschmaschinen laufen auf Hochtouren, verbrauchen dabei große Mengen an Wasser, Strom und Chemikalien. Jedes Handtuch muss hygienisch gereinigt, getrocknet und wieder bereitgestellt werden – oft mehrmals täglich. Hinzu kommt der Ressourcenverbrauch in der Herstellung: Baumwolle gilt als eine der durstigsten Pflanzen, benötigt Pestizide, riesige Anbauflächen und verursacht Umweltprobleme entlang der gesamten Produktionskette.


Der Umstieg ist mehr als eine ökologische Maßnahme – er ist ein Beitrag zu einer verantwortungsvollen Zukunft.



Nachhaltigkeit beginnt bei kleinen Dingen

In einer Zeit, in der Kunden bewusster konsumieren und Nachhaltigkeit zur Verantwortung jedes Unternehmens wird, lohnt sich der Blick auf die Details. Textilien im Salon sind kein Nebenschauplatz – sie sind ein wichtiges Puzzlestück im ökologischen Gesamtbild. Die Entscheidung, herkömmliche Baumwollhandtücher durch eine nachhaltige Alternative zu ersetzen, kann ein starkes Zeichen setzen.


Kompostierbare Lösungen – der neue Weg

Mit innovativen Alternativen wie den kompostierbaren Einweghandtüchern von Veskotex lassen sich Ressourcen schonen, Arbeitsprozesse vereinfachen und Umweltbelastungen massiv reduzieren. Kein Waschen, kein Trocknen, keine Chemikalien – dafür ein geschlossener Kreislauf, bei dem das benutzte Handtuch einfach in den Bioabfall wandert und vollständig abgebaut wird.




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