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Wie schädlich sind Baumwollhandtücher wirklich?


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Baumwollhandtücher sind aus unserem Alltag kaum wegzudenken – ob zu Hause, im Hotel, im Krankenhaus oder beim Friseur. Sie gelten als natürlich, weich und wiederverwendbar. Doch wie nachhaltig ist ein Baumwollhandtuch wirklich? Der Eindruck von Umweltfreundlichkeit täuscht oft. Hinter dem scheinbar harmlosen Handtuch steckt eine beachtliche Umweltbelastung – von der Produktion bis zur Nutzung.


Rohstoff Baumwolle – ein Durstiger mit Nebenwirkungen

Der Ursprung des Problems liegt im Anbau der Baumwolle selbst. Für den Anbau von Baumwolle werden enorme Mengen an Wasser verbraucht. Bis zu 10.000 Liter Wasser sind nötig, um ein Kilogramm Baumwolle zu produzieren – das entspricht mehreren hundert Handtüchern. Hinzu kommt der massive Einsatz von Pestiziden, Herbiziden und Düngemitteln, die Böden und Gewässer belasten und langfristig ganze Ökosysteme schädigen.


Wer die Umwelt wirklich entlasten will, muss über neue Wege nachdenken – und textile Lösungen neu denken.


Waschen, Trocknen, Wiederverwenden – mit hohem Preis

Der vermeintliche Vorteil von Baumwollhandtüchern liegt in ihrer Wiederverwendbarkeit. Doch die hygienische Aufbereitung ist aufwendig: Industrielle Wäschereien benötigen viel Wasser, Energie für hohe Waschtemperaturen, chemische Waschzusätze und große Trockneranlagen. Zudem bedeutet jeder Waschzyklus eine zusätzliche Umweltbelastung – ganz zu schweigen vom CO₂-Ausstoß durch Transport und Stromverbrauch.


Unsichtbare Schäden durch Mikroplastik und Faserabrieb

Was viele nicht wissen: Auch Baumwolltextilien verlieren beim Waschen winzige Fasern, die als Mikroplastik in die Umwelt gelangen können – besonders wenn Kunstfaseranteile beigemischt sind. Diese Mikropartikel gelangen in Flüsse, Seen und Meere, reichern sich in Tieren an und kehren über die Nahrungskette zu uns zurück.





Fazit: Es ist Zeit für Alternativen

Baumwollhandtücher sind keineswegs so unbedenklich, wie sie scheinen. Die ökologischen Kosten sind hoch – besonders bei häufigem Einsatz in Großbetrieben wie Krankenhäusern oder Friseursalons. Nachhaltige, kompostierbare Textilalternativen wie jene von Veskotex bieten eine echte Lösung: Sie verursachen keinen Faserabrieb, benötigen keine energieintensive Aufbereitung und schließen den Kreislauf auf natürliche Weise.

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